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Before Architecture. Vor der Architektur
11. Internationale Architekturausstellung – La Biennale di Venezia 2008
11th International Architecture Exhibition – La Biennale di Venezia 2008
Material
Zwei Bände in einer Schuberschleife, Cover und Schuberschleife Offset bedruckt und Sieb bedruckt mit partieller UV-Spotlackierung und Stanzung auf durchgefärbtem Karton; zwei Schweizer Klappenbroschüren mit farbigem Faden
Maße H × B × T
250 x 210 mm
Umfang
128 + 112 Seiten
Auftraggeber*in
?
Herausgeber*in
Bettina Götz
Erscheinungsort
Wien
Verlag
Springer Verlag
ISBN
978-3-211-09426-6
Ort / Aufbewahrung
1 Ex. 02 Kiste, groß
1 Ex. 02_copy Kiste, groß
1 Ex. Privatarchiv Gabriele Lenz
Restbestand
5 (1 Ex. ohne Schuber)
Zustand
1 ohne Schuberschleife
 
Inventarnummer
GL-WV-2024_0052
Familie
Corporate Design
Kernbestand √
Tätigkeit
Buchgestaltung
Kategorie
Buch
Datierung
2008
Sprachfassung
deutsch / englisch
Gestaltung
Gabriele Lenz
Bereich
Architektur
Redaktion / Beirat / Projektleitung
Linda Rukschcio, Luise Reitstätter
Autor*innen
Peter Allison, Hermann Czech, Bettina Götz, Gabriele Kaiser, Christian Kühn, Arno Ritter, Werner Sewing, Robert Temel
Mitarbeit / Mitwirkende
Elmar Bertsch, Ewa Kaja
Auszeichnung / Nominierungen
Golden Pixel Award 2008
 
Beschreibung
Bettina Götz, Kommissärin des österreichischen Beitrages der 11. Architekturausstellung der Biennale di Venezia (2008), stellt mit drei ausgewählten Schlüsselpositionen das Thema „Vor der Architektur“ zur Diskussion.

Band 1: Josef Lackner (1931–2000), dessen kompromissloser Anspruch an Architektur an Hand von fünf Bauten gezeigt wird.
PAUHOF (Michael Hofstätter, geb. 1953, und Wolfgang Pauzenberger, geb. 1955), deren konzeptionelle Arbeitsweise Utopie mit Realität verbindet und Architektur als sozialen Mehrwert zeigt. In Band 2 untersucht der deutsche Architekturtheoretiker und Soziologe Werner Sewing in Gesprächen mit sieben österreichischen Architekturbüros das Thema Wohnbau als in der Rezeption und Theorie vernachlässigtes Aufgabenfeld und hinterfragt gebräuchliche Praktiken.

Der aufwendig gemachte, zweibändige Katalog in einer Schuberschleife ist als dauerhafter Beitrag zum Thema konzipiert.