Johannes Spalt
Elective Affinities
Wahlverwandtschaften
Elective Affinities
Wahlverwandtschaften
Material
Leineneinband kantengleich, Offset bedruckt mit Schwarz und mit roter Leuchtfarbe, foliengeprägt mit weiß und Blau, goldener Kopfschnitt, englische Übersetzung auf verkürzten Innenseiten aus Dünndruckpapier, fadengeheftet mit farbigem Faden
Maße H × B × T
231 x 297 mm
Umfang
204
Auftraggeber*in
Architekturzentrum Wien
Herausgeber*in
Architekturzentrum Wien
Erscheinungsort
Salzburg
Verlag
Residenz Verlag
ISBN
978-3-7017-3220-3
Ort / Aufbewahrung
1 Ex. 03 Kiste, groß
1 Ex. 03_copy Kiste, groß
1 Ex. Privatarchiv Gabriele Lenz
1 Ex. 03_copy Kiste, groß
1 Ex. Privatarchiv Gabriele Lenz
Restbestand
1
Inventarnummer
GL-WV-2024_0053
Kernbestand √
Tätigkeit
Buchgestaltung
Kategorie
Buch
Datierung
2010
Sprachfassung
deutsch / englisch
Gestaltung
Gabriele Lenz
Bereich
Architektur
Redaktion / Beirat / Projektleitung
Monika Platzer
Autor*innen
Monika Platzer, Otto Kapfinger, Wilfried Wang
Fotograf*innen
Verena von Gagern
Mitarbeit / Mitwirkende
Romy Goerke, Elena Henrich
Beschreibung
Die umfassende Dokumentation über einen der wichtigsten österreichischen Architekten nach 1945.
Die umfassende Dokumentation über einen der wichtigsten österreichischen Architekten nach 1945. Neben seiner Tätigkeit als Architekt machte sich Johannes Spalt auch als Lehrer, Historiker, Ausstellungsmacher und Sammler einen Namen. Ausgebildet an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Clemens Holzmeister fühlt sich Spalt - nach einer intensiven Auseinandersetzung mit der internationalen Moderne - früh zu Adolf Loos und Josef Frank hingezogen. Seine kontinuierliche Beschäftigung mit Fragestellungen wie dem mobilen Möbel, dem Wohnen, den kleinen Architekturen (u.a. „Salettel“) prägen sein architektonisches Werk. Das Buch orientiert sich an der Organisationsform eines Albums. Die offene Denkweise von Johannes Spalt unterwandert jede lineare narrative Abfolge. Sein enzyklopädischer Ansatz wird im Sinne eines visuellen Collagenwerks dargestellt und transportiert so am besten die spaltische Geisteshaltung, die als Modell bis heute nicht an Aktualität verloren hat. Die renommierte Fotografin Verena von Gagern hat aus diesem Anlass etliche Bauten von Johannes Spalt neu fotografiert. In ihren Bildern folgt sie nicht den Kriterien der klassischen Architekturfotografie, sondern das Erfassen der Stimmungswerte der spaltischen Wohnkultur steht im Vordergrund.
Die umfassende Dokumentation über einen der wichtigsten österreichischen Architekten nach 1945. Neben seiner Tätigkeit als Architekt machte sich Johannes Spalt auch als Lehrer, Historiker, Ausstellungsmacher und Sammler einen Namen. Ausgebildet an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Clemens Holzmeister fühlt sich Spalt - nach einer intensiven Auseinandersetzung mit der internationalen Moderne - früh zu Adolf Loos und Josef Frank hingezogen. Seine kontinuierliche Beschäftigung mit Fragestellungen wie dem mobilen Möbel, dem Wohnen, den kleinen Architekturen (u.a. „Salettel“) prägen sein architektonisches Werk. Das Buch orientiert sich an der Organisationsform eines Albums. Die offene Denkweise von Johannes Spalt unterwandert jede lineare narrative Abfolge. Sein enzyklopädischer Ansatz wird im Sinne eines visuellen Collagenwerks dargestellt und transportiert so am besten die spaltische Geisteshaltung, die als Modell bis heute nicht an Aktualität verloren hat. Die renommierte Fotografin Verena von Gagern hat aus diesem Anlass etliche Bauten von Johannes Spalt neu fotografiert. In ihren Bildern folgt sie nicht den Kriterien der klassischen Architekturfotografie, sondern das Erfassen der Stimmungswerte der spaltischen Wohnkultur steht im Vordergrund.

