friedrich achleitner. iwahaubbd
Material
Papier, Offsetdruck, Schmuckfarbe, zweiseitig bedruckt
Maße H × B × T
215 x 144 mm
Umfang
208
Auftraggeber*in
Paul Zsolnay Verlag
Herausgeber*in
Paul Zsolnay Verlag
Erscheinungsort
Wien
Verlag
Paul Zsolnay Verlag
ISBN
978-3-552-05546-9
Ort / Aufbewahrung
1 Ex. 03 Kiste, groß
1 Ex. 03_copy Kiste, groß
1 Ex. Privatarchiv Gabriele Lenz
1 Ex. 03_copy Kiste, groß
1 Ex. Privatarchiv Gabriele Lenz
Restbestand
3
Inventarnummer
GL-WV-2024_0033
Kernbestand √
Tätigkeit
Umschlaggestaltung
Kategorie
Umschlag
Datierung
2011
Sprachfassung
deutsch
Gestaltung
Gabriele Lenz
Bereich
Literatur
Satz / Layout
Eva Kaltenbunner Dorfinger
Auszeichnung / Nominierungen
die schönsten deutschen bücher 2012, stiftung buchkunst
Beschreibung
Dialektgedichte
Mitte der 1950er Jahre schrieb Gerhard Rühm „wir haben den dialekt für die moderne dichtung entdeckt“, und meinte damit außer sich selbst noch H. C. Artmann und Friedrich Achleitner. Friedrich Achleitners Dialektgedichte unterscheiden sich wesentlich von denen seiner Freunde. Mitten unter den verschiedenen Wiener Großstadtdialekten „hörte ich meinen Innviertler Dialekt mit anderen Ohren“. In den Bauernhöfen an der bayrischen Grenze gab es so gut wie keinen Wortschatz außerhalb der Arbeitswelt, schreibt er im Nachwort. Achleitners seit damals entstandene und hier gesammelte scharfzüngige Gstanzln, Schnaderhüpfln, Litaneien und Gedichte erscheinen erstmals in einem Band.
Mitte der 1950er Jahre schrieb Gerhard Rühm „wir haben den dialekt für die moderne dichtung entdeckt“, und meinte damit außer sich selbst noch H. C. Artmann und Friedrich Achleitner. Friedrich Achleitners Dialektgedichte unterscheiden sich wesentlich von denen seiner Freunde. Mitten unter den verschiedenen Wiener Großstadtdialekten „hörte ich meinen Innviertler Dialekt mit anderen Ohren“. In den Bauernhöfen an der bayrischen Grenze gab es so gut wie keinen Wortschatz außerhalb der Arbeitswelt, schreibt er im Nachwort. Achleitners seit damals entstandene und hier gesammelte scharfzüngige Gstanzln, Schnaderhüpfln, Litaneien und Gedichte erscheinen erstmals in einem Band.

