UM_BAU 29
Umbau. Theorien zum Bauen im Bestand.
Umbau. Theorien zum Bauen im Bestand.
Material
Schweizer Broschur mit ausklappbarem Poster, offene Fadenheftung mit rotem Faden
Maße H × B × T
148 x 216 mm
Umfang
144
Auftraggeber*in
Österreichische Gesellschaft für Architektur
Herausgeber*in
Österreichische Gesellschaft für Architektur
Erscheinungsort
Basel
Verlag
Birkhäuser
ISBN
978-3-0356-1102-1
Ort / Aufbewahrung
1 Ex. 05 Kiste, groß
1 Ex. 05_copy Kiste, groß
1 Ex. Privatarchiv Gabriele Lenz
1 Ex. 05_copy Kiste, groß
1 Ex. Privatarchiv Gabriele Lenz
Restbestand
1
Zustand
1 Ex. mit Abnutzungsspuren
Inventarnummer
GL-WV-2024_0018
Familie
Reihe
Kernbestand √
Tätigkeit
Buchgestaltung
Kategorie
Buch
Datierung
2017
Sprachfassung
deutsch
Gestaltung
lenz+ büro für visuelle gestaltung, gabriele lenz und elena henrich
Bereich
Architektur
Fotograf*innen
Margherita Spiluttini (Umschlagfotografie)
Auszeichnung / Nominierungen
Die Reihe wurde 2016 (UM_BAU 28) mit der Auszeichnung“ Die Schönsten Deutschen Bücher“ gewürdigt
Beschreibung
Reihenkonzept, Architekturtheorie
Reihe seit 2009
Der UmBau erscheint seit 1979 als interdisziplinäre, von der Österreichischen Gesellschaft für Architektur herausgegebene Zeitschrift, die Hintergründe und Zusammenhänge der Architekturproduktion sichtbar machen will. Mit Nummer 28 erscheint die Theoriereihe der ÖGFA nach einem neuen inhaltlichen und gestalterischen Konzept, das die Themenschwerpunkte der von der ÖGFA lancierten Debatten in dichter und doch leichter Gestaltung durch lenz+ reflektiert, und, an das ursprüngliche Erscheinungsbild der Zeitschrift anknüpfend, überraschend neue Dimensionen als Buchobjekt entwickelt.
Reihe seit 2009
Der UmBau erscheint seit 1979 als interdisziplinäre, von der Österreichischen Gesellschaft für Architektur herausgegebene Zeitschrift, die Hintergründe und Zusammenhänge der Architekturproduktion sichtbar machen will. Mit Nummer 28 erscheint die Theoriereihe der ÖGFA nach einem neuen inhaltlichen und gestalterischen Konzept, das die Themenschwerpunkte der von der ÖGFA lancierten Debatten in dichter und doch leichter Gestaltung durch lenz+ reflektiert, und, an das ursprüngliche Erscheinungsbild der Zeitschrift anknüpfend, überraschend neue Dimensionen als Buchobjekt entwickelt.

