Architektur in Wörtern
Kunsthaus Muerz
Kunsthaus Muerz
Auftraggeber*in
Kunsthaus Muerz
Herausgeber*in
Kunsthaus Muerz
Erscheinungsort
Mürzzuschlag
Inventarnummer
GL-WV-2025_0240
Abbildung
Hertha Hurnaus
Kernbestand √
Tätigkeit
Grafische, typografische Gestaltung
Kategorie
Ausstellungsgrafik
Datierung
2006
Gestaltung
gabriele lenz büro für visuelle gestaltung
Bereich
Architektur
Redaktion / Beirat / Projektleitung
Kuratorium: Gabriele Kaiser und Kurt Zweifel
Fotograf*innen
Hertha Hurnaus
Mitarbeit / Mitwirkende
Raumszenografie: Riccione Architekten
Beschreibung
Architektur In Wörtern
So sehr die Dominanz des Bildlichen in der gegenwärtigen Produktion und Kommuni- kation von Architektur dem Medium Sprache eine untergeordnete Rolle zuweisen mag,
so sehr bleibt Sprache dennoch auch ein Instrument des Entwurfs und der Vermittlung. Die Ausstellung geht – buchstäblich und exemplarisch – der Frage nach, in welchen Formen Architektur „zu Wort“ kommt, zu welchen Grund-Sätzen sie gelangt und durch welche fachsprachlichen Regelwerke architektonische Inhalte determiniert werden; in welcher besonderen Beziehung Architektur und Sprache zueinander stehen kann und welche Abnützungen sich darin abzeichnen. Im assoziativen Wortraum der Ausstellung wird ein weites Spektrum sprachlicher Umgangsformen in der Architektur geöffnet; und doch wieder – versinnbildlicht?
KuratorInnen: Gabriele Kaiser und Kurt Zweifel Raumszenografie: riccione Architekten Typographie: Gabriele Lenz
Freitag, 20. Oktober 2006, 20.00 Uhr kunsthaus muerz, walter buchebner saal
Es sprechen
Ursula Horvath und Gabriele Kaiser
Die Ausstellung bleibt bis
Sonntag, 25. Februar 2007 geöffnet.
So sehr die Dominanz des Bildlichen in der gegenwärtigen Produktion und Kommuni- kation von Architektur dem Medium Sprache eine untergeordnete Rolle zuweisen mag,
so sehr bleibt Sprache dennoch auch ein Instrument des Entwurfs und der Vermittlung. Die Ausstellung geht – buchstäblich und exemplarisch – der Frage nach, in welchen Formen Architektur „zu Wort“ kommt, zu welchen Grund-Sätzen sie gelangt und durch welche fachsprachlichen Regelwerke architektonische Inhalte determiniert werden; in welcher besonderen Beziehung Architektur und Sprache zueinander stehen kann und welche Abnützungen sich darin abzeichnen. Im assoziativen Wortraum der Ausstellung wird ein weites Spektrum sprachlicher Umgangsformen in der Architektur geöffnet; und doch wieder – versinnbildlicht?
KuratorInnen: Gabriele Kaiser und Kurt Zweifel Raumszenografie: riccione Architekten Typographie: Gabriele Lenz
Freitag, 20. Oktober 2006, 20.00 Uhr kunsthaus muerz, walter buchebner saal
Es sprechen
Ursula Horvath und Gabriele Kaiser
Die Ausstellung bleibt bis
Sonntag, 25. Februar 2007 geöffnet.
Dateien
- woerter_07.pdf
- woerter_09.pdf
- woerter_10.pdf
- woerter_11.pdf
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- woerter_20.pdf
- woerter_21.pdf
- woerter_22.pdf
- woerter_23.pdf
- woerter_24.pdf
- woerter_26.pdf
- woerter_28.pdf
- woerter_29.pdf
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- woerter_39.pdf

