

Walter Pichler
Haus neben der Schmiede
Architekturzentrum Wien
Haus neben der Schmiede
Architekturzentrum Wien
Auftraggeber*in
Architekturzentrum Wien
Herausgeber*in
Architekturzentrum Wien
Inventarnummer
GL-WV-2025_0257
Abbildung
Pez Hejduk
Kernbestand √
Tätigkeit
Grafische, typografische Gestaltung
Kategorie
Ausstellungsgrafik
Datierung
2005
Gestaltung
gabriele lenz büro für visuelle gestaltung
Bereich
Architektur
Beschreibung
Walter Pichler, einer der international renommiertesten österreichischen Künstler, arbeitet seit den 60er Jahren im Grenzbereich von Skulptur und Architektur. Beispielgebend ist der kleine Ort St. Martin im Burgenland, wo Pichler seit 1972 an seiner individuellen Objektwelt arbeitet: neben Wohnhaus und Werkstatt entstanden eine Reihe von Behausungen für seine Skulpturen.
Nun hat er ein Haus gebaut, das nicht von ihm selbst und seinen Skulpturen bewohnt wird: ein 56m2 grosses Einraumhaus für seinen Cousin. Das freistehende Gebäude steht im unmittelbaren Bezug zu der an der Straße gelegenen alten Schmiede seines Onkels Eugen Pichler, eines ehemaligen Zeug- und Hufschmieds in Südtirol, und ist ganz wesentlich in die künstlerische Biographie Walter Pichlers eingebettet.
„Das Haus neben der Schmiede ist das Resultat von Erinnerungen, verwandschaftlichen Beziehungen und einer Reise zurück in die Zeit, mit einem Satz, ein ziemlich sentimentales Unternehmen.“
Walter Pichler
Das Projekt und seine Realisation wird erstmals im Architekturzentrum Wien präsentiert. Die Ausstellung ermöglicht dem Besucher, anhand von Zeichnungen und Fotos in einer annähernden 1:1 Umsetzung, die sich mit dem Thema der Materialisierung des Hauses auseinandersetzen, die räumliche Dimension des Gebäudes und die Qualitäten des Entwurfes nachzuvollziehen.
Zur Ausstellung erscheint ein deutschsprachiger Katalog bei Jung und Jung, Salzburg.
(Quelle: Az W)
Nun hat er ein Haus gebaut, das nicht von ihm selbst und seinen Skulpturen bewohnt wird: ein 56m2 grosses Einraumhaus für seinen Cousin. Das freistehende Gebäude steht im unmittelbaren Bezug zu der an der Straße gelegenen alten Schmiede seines Onkels Eugen Pichler, eines ehemaligen Zeug- und Hufschmieds in Südtirol, und ist ganz wesentlich in die künstlerische Biographie Walter Pichlers eingebettet.
„Das Haus neben der Schmiede ist das Resultat von Erinnerungen, verwandschaftlichen Beziehungen und einer Reise zurück in die Zeit, mit einem Satz, ein ziemlich sentimentales Unternehmen.“
Walter Pichler
Das Projekt und seine Realisation wird erstmals im Architekturzentrum Wien präsentiert. Die Ausstellung ermöglicht dem Besucher, anhand von Zeichnungen und Fotos in einer annähernden 1:1 Umsetzung, die sich mit dem Thema der Materialisierung des Hauses auseinandersetzen, die räumliche Dimension des Gebäudes und die Qualitäten des Entwurfes nachzuvollziehen.
Zur Ausstellung erscheint ein deutschsprachiger Katalog bei Jung und Jung, Salzburg.
(Quelle: Az W)