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friedrich achleitner. der springende punkt
Material
Papier, Offsetdruck, Schmuckfarbe, einseitig bedruckt
Maße H × B × T
215 x 145 mm
Umfang
128
Auftraggeber*in
Paul Zsolnay Verlag
Herausgeber*in
Paul Zsolnay Verlag
Erscheinungsort
Wien
Verlag
Paul Zsolnay Verlag
ISBN
978-3-552-05471-4
Ort / Aufbewahrung
1 Ex. 02 Kiste, groß
1 Ex. 02_copy Kiste, groß
1 Ex. Privatarchiv Gabriele Lenz
Restbestand
6
Zustand
UV-Licht verfärbte Umschläge
 
Inventarnummer
GL-WV-2024_0034
Kernbestand √
Tätigkeit
Umschlaggestaltung
Kategorie
Umschlag
Datierung
2009
Sprachfassung
deutsch
Gestaltung
Gabriele Lenz
Bereich
Literatur
Satz / Layout
Eva Kaltenbunner Dorfinger
 
Beschreibung
Umschlaggestaltung unter Verwendung einer Zeichnung von Friedrich Achleitner

Egal ob mit Dialektgedichten, ob als Protagonist “literarischer cabarets“ oder zuletzt als Verfasser von pointierten Prosaminiaturen - seit den Zeiten der Wiener Gruppe mit H. C. Artmann, Konrad Bayer und Gerhard Rühm sorgt der Architekt und renommierte Architekturhistoriker Friedrich Achleitner für literarisches Aufsehen. “der springende punkt“ versammelt Prosa der vergangenen drei Jahre, die Achleitner für die Tageszeitung Der Standard geschrieben hat. Die Texte drehen sich um Kurzschlüsse und Leberwürste, berichten vom “Verein freischaffender Snobisten“, zeigen “Duck- und Tüchtigkeitsfehler“ auf und führen plausibel vor Augen, wie es mit Hilfe von Fenstertagen gelingen kann, Atheisten von der Notwendigkeit eines heiligen Jahres zu überzeugen.